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| An zwei Tagen im März bekam die Freiwillige Feuerwehr Dingelbe Besuch von der Raben- und der Bärengruppe des St. Michael Kindergartens Dingelbe.
Im Rahmen der Brandschutzerziehung führten der Sicherheitsbeauftragte Jürgen Leinemann und der Brandschutzerzieher Henning Meier den Kindern und den Erzieherinnen um die Leiterin des Kindergartens, Frau Notzon, die beiden Feuerwehrfahrzeuge des Ortes vor.
Auch der Ortsbrandmeister, Stefan Steinke, ließ es sich nicht nehmen der Brand-schutzerziehung beizuwohnen.
Den Kindern wurden zunächst die Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge erklärt, bevor sie sich mit den herausgegebenen Schläuchen und anderen Materialien beschäftigen konnten.
Und immer wieder gab es Fragen, die, so Meier, bei der Rabengruppe, welche die Vorschulkinder betreut, „wirklich ins Eingemachte" gingen.
So konnten die Kinder sich u. a. nicht vorstellen, wie man Löschwasser aus der Erde entnimmt, sodass kurzer Hand der nächste Unterflurhydrant aufgesucht und ein Standrohr gesetzt werden mussten.
Zum Ende des Besuchs durften die Kinder in die Fahrzeuge einsteigen und „wie die echten Feuerwehrmänner" eine Tour um Dingelbe fahren, bevor sie am Ende dieser Tour wieder zum Kindergarten gebracht wurden.
Die ein- bis dreijährigen Kinder der Krippengruppe wurden an einem Termin im März durch den Brandschutzerzieher im Kindergarten in ihrer gewohnten Umgebung besucht, da eine Besichtigung der Feuerwehrfahrzeuge nicht altersgemäß gewesen wäre. In ca. 20 Min. wurde den Kleinsten der Unterschied zwischen heiß und kalt erklärt und Beispiele für Unfälle mit heißem Wasser aufgeführt. Denn, so Meier, „in der Regel sind es nicht die ein- bis dreijährigen, die mit Feuer spielen, sondern sich eher an heißem Wasser oder Tee, den sie mit einer Tischdecke vom Tisch ziehen, verbrühen. Außerdem sollen sich die Kinder an die Uniform der Feuerwehr gewöhnen, damit sie keine Angst haben und wissen, dass die Feuerwehr hilft." |
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