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| Dingelber Kinderfeuerwehr stellt sich vor
Zu einem Spiel ohne Grenzen hatte die Kinderfeuerwehr „Dingelber Löschbande" die Kinderfeuerwehren der Gemeinden Söhlde, Holle und Schellerten am 18.09.2010 eingeladen. Die erst im November vergangenen Jahres gegründete Kinderfeuerwehr wollte sich bei den bereits bestehenden Kinderfeuerwehren vorstellen. Um 10:30 Uhr konnte der Ortsbrandmeister, Stefan Steinke, die Kinderfeuerwehren aus Söhlde, Groß Himstedt, Holle, Heersum, Sottrum und natürlich die ortseigene Kinderderfeuerwehr mit insgesamt 69 Kindern im Alter zwischen 6 und 10 Jahren und ihren Betreuern / -innen begrüßen. 6 Spiele hatten die Helfer/-innen um die Kinderfeuerwehrbetreuerinnen Andrea Steinke, Nicole Deppe und Barbara Meier in einem Parcours vorbereitet. Eine Hindernisbahn mit 3 Hindernissen war aufgebaut worden, über die die Kinder Wasserbecher tragen mussten, ohne dieses zu verschütten. Weiter ging es über eine Kistenraupe zum Kartoffelwettrennen und einem Wasserspiel, bei dem ein Behältnis mittels vollgesogener Schwämme befüllt werden musste. Ein Schlauchkegeln und Teebeutelwerfen, bei dem 2 aneinandergeknotete Teebeutel über eine Leine geworfen werden mussten, beendeten den Wettbewerb. Aufgrund des doch recht guten Wetters wurden auch aus dem Ort zahlreiche Einwohner mit ihren Kindern und Enkelkindern neugierig und schauten bei der Kinderfeuerwehr vorbei. Für sie waren eine Spritzwand sowie Malutensilien bereit gestellt worden Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Kuchen und Kaffee sowie Schaumküsse wurden durch die Eltern sowie den Aktiven und Alterskameraden / Ehrenmitgliedern gesponsert. Der Grill war ebenfalls unter Dauerfeuer. Bei der Siegerehrung gegen 13:30 Uhr, an der auch der Gemeindebrandmeister der Gemeinde Schellerten, Peter Notka zugegen war, konnten die Betreuerinnen auf einen spaßigen und interessanten Vormittag zurück blicken. Die Kinderfeuerwehr Heersum gewann die Spiele vor Holle und Groß Himstedt 1. Die Dingelber Löschbande bedankt sich bei allen teilnehmenden Kinderfeuerwehren und allen Helfern/-innen die diesen Tag für sie möglich gemacht hatten.
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